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I.B.T. Traumaberatung

Pflegekinder mit belastenden frühen Lebenserfahrungen – wie Trennung, Vernachlässigung oder Gewalt, tragen häufig traumatische Erfahrungen in sich. Diese zeigen sich im Alltag oft durch starke Gefühle, herausforderndes Verhalten, Rückzug oder Bindungsunsicherheiten.

I.B.T.® (Integrative Bindungsorientierte Traumaberatung und -therapie) ist ein modularer, ganzheitlicher Ansatz zur Traumaarbeit, der besonders für Menschen mit frühen und komplexen Traumatisierungen sowie deren Bezugspersonen entwickelt wurde.


I.B.T.® verläuft in mehreren Phasen, die aufeinander aufbauen:

  1. Arbeit mit den Bezugspersonen:
    Zunächst wird untersucht, wie traumatische Erfahrungen das Kind und seine Bindungspersonen beeinflussen. Belastungen, Ressourcen und Bewältigungsstrategien der Bezugspersonen werden reflektiert, um ein sicheres Umfeld zu schaffen.

  2. Bindungsorientierte Beziehungsgestaltung:
    In einem zweiten Schritt wird die Bindung zwischen Kind und Bezugsperson stabilisiert und gestärkt. Dies schafft eine tragfähige Grundlage für tiefergehende Traumaarbeit.

  3. Direkte Traumaintegration am Kind:
    Schließlich wird mit Unterstützung der Bezugspersonen direkt mit dem Kind gearbeitet, um traumatische Erlebnisse behutsam zu integrieren.


Im Rahmen der Fachberatung werden Pflegeeltern dabei unterstützt:

·  traumabedingtes Verhalten besser zu verstehen und einzuordnen

·  angemessen auf starke Gefühle, Stress- und Überforderungssituationen zu reagieren

·  die eigene Haltung zu reflektieren und Handlungssicherheit zu gewinnen

·  die Bindung zum Pflegekind feinfühlig und traumasensibel zu stärken


Als Heilpraktikerin für Psychotherapie biete ich darüber hinaus Integrative Bindungsorientierte Traumatherapie (I.B.T.®) für Säuglinge und Kleinkinder an. Diese richtet sich an Kinder mit tiefgreifenderen traumabezogenen Symptomen oder Störungen und erfolgt im Rahmen eines therapeutischen Settings.


Weiterführende Informationen finden Sie auf meiner Website:

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